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| Weihnachts |
Dienstag, 18. Dezember 2007
Weihnachtsfest Ardéche
Unser gemeinsames Weihnachtsfest verlegten wir nach Ardéche. Diesmal gings zu den beiden Ardeschenjungs Roman und Thomas! Es war einfach ein sehr schöner Abend, mit sehr netten Menschen: essen (mhm Raclette), tanzen zu selbstgemachter (Percussions und Gitarre) wie auch aus den Lautsprechern strömender Musik, und feiern- insgesamt ein sehr rauschend, berauschendes Fest!!
IAM
Zwar schon etwas von ihrem Legendenstatus über die Jahre hinweg eingebüßt, konnten die nun schon ein wenige älter gewordenen Rapper aus Marseille die Fans ordentlich mitreißen! Unsere zwei "Native Speaker" (Mathieu und Samuel), die natürlich alle Texte auswendig konnten, versetzten uns schon vor dem Konzert ordentlich in Stimmung, die bei Shurik´N und Konsorten nicht abreißen sollte. Es war insgesamt ein sehr emotionales, weil auch engagiertes Konzert!
Danach wurde noch bis in die Morgenstunden in Croix Rousse gefeiert... Endstation "Bec du Jazz" wo uns dann noch eine sehr coole Jazzimprovisation geboten wurde!!
Danach wurde noch bis in die Morgenstunden in Croix Rousse gefeiert... Endstation "Bec du Jazz" wo uns dann noch eine sehr coole Jazzimprovisation geboten wurde!!
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| IAM, Afterparty |
Fête Lumières
Für insgesmant 3 Tage war es möglich das Fête Lumières, das Lichterfest Lyons zu erleben. Menschenchaos vorprogrammiert, aber dennoch sehr schön, seht selbst:
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| Fête Lumières |
Ardéche
Ist zwar schon etwas her, aber jetzt habt ihr endlich die Möglichkeit unseren ersten Ardécheaufenthalt zumindest fototechnisch mitzuerleben!
Das ganze fand im Urlaubshaus von Mathieus Eltern statt. Das Haus war früher eine quasi Ruine, und wurde von der Familie selbst aufgebaut. Die Liebe steckt auch hier im Detail, finden sich unzählige kleine Kostbarkeiten, die aus der ganzen Welt zusammengetragen wurden... nicht zu vergessen die Bilder von Mathieus Mutter! "Magnifique!"
Das ganze fand im Urlaubshaus von Mathieus Eltern statt. Das Haus war früher eine quasi Ruine, und wurde von der Familie selbst aufgebaut. Die Liebe steckt auch hier im Detail, finden sich unzählige kleine Kostbarkeiten, die aus der ganzen Welt zusammengetragen wurden... nicht zu vergessen die Bilder von Mathieus Mutter! "Magnifique!"
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| Ardéche |
Donnerstag, 6. Dezember 2007
DARFUR DOKU die II:
Wie ich leider feststellen musste, funktioniert der Link zur Dokumentation über Darfur nur in Deutschland und in Frankreich... Naja, jedenfalls hab ich mir die Doku jetzt runtergeladen, und jede/r, die/der diese sehen will, soll einfach ihre/seine Adresse entweder bei den Kommentaren hinterlassen, oder eine mail an mich schreiben. Sobald ich zurück in Österreich bin, das heißt über die Ferien, werde ich euch dann eine Kopie davon schicken, versprochen, mit Christkindlgarantie...
Wie schon gesagt, mensch muss das gesehen haben!
Wie schon gesagt, mensch muss das gesehen haben!
Sonntag, 18. November 2007
Paris in "2" Tagen
Aufgrund eines Referats und viel zu viel Arbeit konnte mich meine bessere Hälfte, Iris, nicht nach Paris begleiten.
Zur Vorgeschichte: Alles sah zunächst danach aus, als müsste ich meine Reisepläne verwerfen, weil
1. die Mutter von Kanye West gestorben war, und es bis vor Kurzem nicht sicher war, ob er, inklusive seiner "Vorband" COMMON (der eigentliche Grund, warum ich auf dieses Konzert wollte) überhaupt performen wird.
2. zur Zeit gerade ein Streik der Eisenbahner, bzw. der öffentlichen Verkehrsmittel im Allgemeinen in ganz Frankreich stattfindet.
Dennoch bekam ich dann am Donnerstag das OK aus Paris: Common und Kanye treten auf. Nach etwas längerer Wartezeit am lyonnaiser Hauptbahnhof gings dann los nach Paris (... ist eine schöne Stadt, woher sie ihren Namen hat... für Papa, eh scho wissen)
Angekommen am Gare de Lyon gings dann Richtung Bastille zu Anne Sophie (haben zusammen in Wien den Erasmussprachkurs gemacht) bei der ich übernachten durfte. Nach einigen "Kreuz und Quers" wurde ich dann von Nela (ebenfalls Erasmussprachkurs) und Anne Sophie in einer echt schönen Wohnung herzlich empfangen.
Der erste Abend war sehr gemütlich: viel gequatscht, diverse Lokale kennengelernt, und natürlich n bisschen watt getrunken.
Am nächsten Tag habe ich dann, soweit es mein zeitliches Budget eben zuließ, die Stadt etwas erkundet... Les Halles war natürlich auch dabei. Da fällt mir ein: Wer mal nach Paris kommt, oder diejenigen, die gerade das Privileg genießen in Paris zu sein- in der Nähe von Les Halles gibt es ein hammer Geschäft, das da heißt: Soul Brother, und der Name ist Programm (habe auch viele Bilder davon gemacht, aber dem Typen drinnen versprochen nichts online zu stellen... LEIDER)
Ebenfalls ein Muss: Kunst von Feinsten in der Galerie L.J. Beaubourg (Künstler ist ein gewisser Chris Stain) Einige Fotos findet ihr beim Bilderordner "(Street)Art".
Wie schon erwähnt streiken ziemlich viele U-Bahnlinien in Paris, und diejenigen die fahren, machen dies nicht unbedingt regelmäßig. Anders gesagt: ich habe 1 Stunde auf die Metro warten müssen, die mich zum Konzert bringen sollte. Die Metros in Paris sind eigentlich immer voll, aber WIE VOLL sie sind, wenn mensch eine Stunde darauf warten muss... Also, es war zum bersten voll, und wenn es nicht so absurd gewesen wäre, dann hätte ich wahrscheinlich diverse Angstzustände durchgestanden.
Beim Zenith (die Location vom Konzert) angekommen, musste ich beim Anstellen feststellen, dass Common bereits performte. Im Endeffekt konnte ich nur 30 Minuten "mit ihm" genießen. Aber diese werde ich nieee vergessen... nein im ernst, war echt besser als ich mir erhofft hatte, und zwar nicht einmal wegen den Nummern, die er gespielt hatte, sondern viel mehr wegen seiner unglaublichen Ausstrahlung! (ja, ich bin immer noch mit Iris zusammen, und heterosexuell)
Danach kam der, zum Popsternchen transformierte, Kanye West. (sorry Jakob, musste an dieser Stelle einfach sein...) Hmh, was soll ich sagen: die Show war echt ziemlich flashig, aber hatte halt im Endeffekt nichts mehr mit einem Hiphop-Jam zu tun... aber er hats schon gut gemacht, der Brave!
Nach dem Konzert wollte ich mir eigentlich ein Taxi zurück zur Bastille nehmen. Ich musste dann relativ schnell feststellen, dass es schlichtweg unmöglich war ein leeres Taxi zu finden. Also habe ich den Heimweg zu Fuß angetreten, ca veux dire: Eineinhalb Stunden, nach einem verdammt angstrengenden Tag... wenns nicht so kalt gewesen wär, hätt ich wahrscheinlich eine Bank bevorzugt.
Als ich dann um halb 2 bei der Wohnung von Anne Sophie angekommen war, lief da gerade noch eine Geburtstagsparty von einer ihrer Mitbewohnerinnen Katy (sorry falls ich es falsch geschrieben habe) Nach dem Feiern, und diversen humoristischen, bzw. artistischen Einlagen von Katys Freund David (kennt irgendjemand von euch den zweistimmigen, mongolischen Gesang??... ich bis zu jenem Zeitpunkt, als David damit anfing, auch nocht nicht) redeten wir dann noch tief in die Nacht, bzw. in den Morgen hinhein... war echt total nett, und an dieser Stelle danke an alle Mitdiskutanten :))))
Am letzten Tag zeigten mir Anne Sophie und Nela noch das Viertel Marais, und wir aßen in einer der jüdischen Bäckerein zu Mittag, sehr empfehlenswert.
Nachdem ich einen quasi Marathonlauf zurückgelegt hatte um meinen Zug noch rechtzeitig zu erwischen (die Zeit verging immer sehr, sehr, (zu) schnell), verbrachte ich ca eine Stunde im stehenden Zug am Bahnhof, da wegen des Streiks kein Lokführer ausfindig zu machen war...
Zusammenfassend lässt sich sagen, dass ich mich wirklich nicht mehr erinnern kann, wann ich das letzte mal in 2 Tagen so viel erlebt habe!
Ich durfte eine wunderschöne Zeit in Paris verbringen, danke Anne Sophie, und natürlich auch an alle anderen Beteiligten.
An Nela und Anne Sophie: Iris und ich warten schon darauf, euch in Lyon empfangen zu dürfen
A plus
(sorry, das nächste mal wirds wieder kürzer, war einfach ein bisschen viel Input in kürzester Zeit...)
!!!!It´s da C to da O double M O N!!!!
THAT´S ART FOLKS
Zur Vorgeschichte: Alles sah zunächst danach aus, als müsste ich meine Reisepläne verwerfen, weil
1. die Mutter von Kanye West gestorben war, und es bis vor Kurzem nicht sicher war, ob er, inklusive seiner "Vorband" COMMON (der eigentliche Grund, warum ich auf dieses Konzert wollte) überhaupt performen wird.
2. zur Zeit gerade ein Streik der Eisenbahner, bzw. der öffentlichen Verkehrsmittel im Allgemeinen in ganz Frankreich stattfindet.
Dennoch bekam ich dann am Donnerstag das OK aus Paris: Common und Kanye treten auf. Nach etwas längerer Wartezeit am lyonnaiser Hauptbahnhof gings dann los nach Paris (... ist eine schöne Stadt, woher sie ihren Namen hat... für Papa, eh scho wissen)
Angekommen am Gare de Lyon gings dann Richtung Bastille zu Anne Sophie (haben zusammen in Wien den Erasmussprachkurs gemacht) bei der ich übernachten durfte. Nach einigen "Kreuz und Quers" wurde ich dann von Nela (ebenfalls Erasmussprachkurs) und Anne Sophie in einer echt schönen Wohnung herzlich empfangen.
Der erste Abend war sehr gemütlich: viel gequatscht, diverse Lokale kennengelernt, und natürlich n bisschen watt getrunken.
Am nächsten Tag habe ich dann, soweit es mein zeitliches Budget eben zuließ, die Stadt etwas erkundet... Les Halles war natürlich auch dabei. Da fällt mir ein: Wer mal nach Paris kommt, oder diejenigen, die gerade das Privileg genießen in Paris zu sein- in der Nähe von Les Halles gibt es ein hammer Geschäft, das da heißt: Soul Brother, und der Name ist Programm (habe auch viele Bilder davon gemacht, aber dem Typen drinnen versprochen nichts online zu stellen... LEIDER)
Ebenfalls ein Muss: Kunst von Feinsten in der Galerie L.J. Beaubourg (Künstler ist ein gewisser Chris Stain) Einige Fotos findet ihr beim Bilderordner "(Street)Art".
Wie schon erwähnt streiken ziemlich viele U-Bahnlinien in Paris, und diejenigen die fahren, machen dies nicht unbedingt regelmäßig. Anders gesagt: ich habe 1 Stunde auf die Metro warten müssen, die mich zum Konzert bringen sollte. Die Metros in Paris sind eigentlich immer voll, aber WIE VOLL sie sind, wenn mensch eine Stunde darauf warten muss... Also, es war zum bersten voll, und wenn es nicht so absurd gewesen wäre, dann hätte ich wahrscheinlich diverse Angstzustände durchgestanden.
Beim Zenith (die Location vom Konzert) angekommen, musste ich beim Anstellen feststellen, dass Common bereits performte. Im Endeffekt konnte ich nur 30 Minuten "mit ihm" genießen. Aber diese werde ich nieee vergessen... nein im ernst, war echt besser als ich mir erhofft hatte, und zwar nicht einmal wegen den Nummern, die er gespielt hatte, sondern viel mehr wegen seiner unglaublichen Ausstrahlung! (ja, ich bin immer noch mit Iris zusammen, und heterosexuell)
Danach kam der, zum Popsternchen transformierte, Kanye West. (sorry Jakob, musste an dieser Stelle einfach sein...) Hmh, was soll ich sagen: die Show war echt ziemlich flashig, aber hatte halt im Endeffekt nichts mehr mit einem Hiphop-Jam zu tun... aber er hats schon gut gemacht, der Brave!
Nach dem Konzert wollte ich mir eigentlich ein Taxi zurück zur Bastille nehmen. Ich musste dann relativ schnell feststellen, dass es schlichtweg unmöglich war ein leeres Taxi zu finden. Also habe ich den Heimweg zu Fuß angetreten, ca veux dire: Eineinhalb Stunden, nach einem verdammt angstrengenden Tag... wenns nicht so kalt gewesen wär, hätt ich wahrscheinlich eine Bank bevorzugt.
Als ich dann um halb 2 bei der Wohnung von Anne Sophie angekommen war, lief da gerade noch eine Geburtstagsparty von einer ihrer Mitbewohnerinnen Katy (sorry falls ich es falsch geschrieben habe) Nach dem Feiern, und diversen humoristischen, bzw. artistischen Einlagen von Katys Freund David (kennt irgendjemand von euch den zweistimmigen, mongolischen Gesang??... ich bis zu jenem Zeitpunkt, als David damit anfing, auch nocht nicht) redeten wir dann noch tief in die Nacht, bzw. in den Morgen hinhein... war echt total nett, und an dieser Stelle danke an alle Mitdiskutanten :))))
Am letzten Tag zeigten mir Anne Sophie und Nela noch das Viertel Marais, und wir aßen in einer der jüdischen Bäckerein zu Mittag, sehr empfehlenswert.
Nachdem ich einen quasi Marathonlauf zurückgelegt hatte um meinen Zug noch rechtzeitig zu erwischen (die Zeit verging immer sehr, sehr, (zu) schnell), verbrachte ich ca eine Stunde im stehenden Zug am Bahnhof, da wegen des Streiks kein Lokführer ausfindig zu machen war...
Zusammenfassend lässt sich sagen, dass ich mich wirklich nicht mehr erinnern kann, wann ich das letzte mal in 2 Tagen so viel erlebt habe!
Ich durfte eine wunderschöne Zeit in Paris verbringen, danke Anne Sophie, und natürlich auch an alle anderen Beteiligten.
An Nela und Anne Sophie: Iris und ich warten schon darauf, euch in Lyon empfangen zu dürfen
A plus
(sorry, das nächste mal wirds wieder kürzer, war einfach ein bisschen viel Input in kürzester Zeit...)
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| Paris |
!!!!It´s da C to da O double M O N!!!!
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| Common,Kan |
THAT´S ART FOLKS
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| (Street)Ar |
Montag, 5. November 2007
music, ya might wanna know...

Grüß euch liebe Musik Fans, ab sofort gibts ein kleines Zusatzfeature auf unserer homepage, rechts, auf der Seite findet ihr den Punkt "Maalik empfiehlt", soll heißen: ein paar Musiktipps von moi, Phil! Warum: hab zurzeit zuviel musikalischen Input, und den muss ich einfach mit jemanden teilen. Naja, ihr wisst woher der Wind weht, aber ich werd mich bemühen nicht nur Hiphoplastiges zu servieren...
stay tuned
Sonntag, 4. November 2007
Besuch von Iris Mama
Von Mittwoch Abend bis Sonntag hatten wir Besuch von meiner (Iris) Mama! Vier wirklich gemütliche Tage, vor allem das Essen kam nicht zu kurz. Von salade lyonnaise über Pizza und "Feinschmeckereinen" bis hin zu indisch und Ham and Eggs, mhhhhh!! Typisches Studentenleben halt :) Keine Sorge bei all dem Essen, saßen wir nicht auf dem Trockenen.
Lyon selbst kam aber auch nicht zu kurz: die obligatorische Vieux-Lyon, Basilique-Runde konnte auch meine Mama beeindrucken!?! Ausgelassen wurde fast nichts: Spaziergang im Parc de la Tête d´Or mit Zoo inklusive, shoppen, Pubbesuch und gemütliche Abende in der Wohnung!
Die vier Tage waren leider auch wieder schnell vorbei, der Abschied war dann schon ein bisschen traurig :((
An dieser Stelle noch mal viiiiieeeelen DANK von uns zweien für ALLES!!!!!!!
Bisou und bis bald
Lyon selbst kam aber auch nicht zu kurz: die obligatorische Vieux-Lyon, Basilique-Runde konnte auch meine Mama beeindrucken!?! Ausgelassen wurde fast nichts: Spaziergang im Parc de la Tête d´Or mit Zoo inklusive, shoppen, Pubbesuch und gemütliche Abende in der Wohnung!
Die vier Tage waren leider auch wieder schnell vorbei, der Abschied war dann schon ein bisschen traurig :((
An dieser Stelle noch mal viiiiieeeelen DANK von uns zweien für ALLES!!!!!!!
Bisou und bis bald
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| Besuch von Mama |
Mittwoch, 24. Oktober 2007
Demos, Berndbesuch uvm.
Hallo erstmal an alle, es tut uns leid, dass wir schon länger keinen Blogeintrag mehr gemacht haben, aber das Internet hat letzte Woche die meiste Zeit gestreikt, und es ist natürlich immer einiges los...
Vor einer Woche waren wir auf einem Jazz-Konzert, mit Empfehlung von Samuel (kein Erast, mon dieu!) Seltsamerweise schaffte er es selbst nicht zum Konzert, den Grund dafür wussten wir spätestens nach dem zweiten Lied. Die "Jazz-Band" bestehend aus einer Sängerin und einem Pianisten/ Keyboardfolterer war mehr als experimentell, und man sah sich, aufgrund seltsamer, bzw. angsteinflößender Laute von Sängerin und Keyboarder, großteils mit Szenen von Filmen wie "Der Exorzist" oder "Alien" konfrontiert. Wie viele!! andere Zuschauer, haben auch wir das Konzert vorzeitig verlassen...
Letzte Woche war auch der Anfang der Biennale in ganz Lyon, wovon wir jedoch nur einen kleinen Teil (bis jetzt) miterlebt haben: eine Freiluftausstellung auf dem Place des Terreaux (Rathausplatz);
In dieser Woche nahmen wir an unserer ersten Demo in Lyon teil, ihr wisst schon, politisches Engagement und so, obwohl uns nicht ganz klar war, was die Parolen bedeuteten... Naja, jedenfalls wars eine "Arbeiterdemo" gekoppelt an eine Demo gegen die Autonomie der Universtitäten.
Natürlich kam das Feiern auch nicht zu kurz: Auf den Fotos könnt ihr die Wohnung von Eleonora, einer italienischen Erastin sehen (riesig und sehr gemütlich...)
Letzte Woche stand dann auch noch der Besuch vom Fuschaberndl an! Und es lässt sich sagen, Böa hat wohl das Essentielle erlebt!!
Bernd ließ sich trotz Komplikationen bei der Fahrt (weil Streik bei Bahn) nicht aufhalten. So erkundeten wir am ersten Nachmittag die Altstadt, inklusive Basilique, Crepes-Essen, und "Beickn" (Radfahren) am Ufer... Am Abend gings dann nach Croix-Rousse, ein gemütliches Studentenviertel mit Blick auf die Stadt, wo wir über Umwegen bei einem Reggaekonzert (real Rootsreggae, ya Mann) landeten. Der Abend wollte danach aber noch nicht enden, so fanden wir uns in plötzlich in einer Tangobar/ Association wieder, die mit dem Wort "surreal", wohl am besten zu beschreiben ist (schaut euch die Fotos an). Insgesamt ein sehr schräger, angesichts der Uhrzeit, aber auch schöner Eindruck!
Nach vier Stunden schlaf fanden wir uns bei der Wohnung von Mathieu in Croix-Rousse zum Lyonaiser-Salat machen und natürlich essen ein. Ein nettes Essen mit einem der wahrscheinlich besten Ausblicke auf Lyon!!
Danach wieder politisch aktiv bei einer Demo gegen die DNA-Tests für Ein/Nachwanderer im Zuge der Familienzusammenführung.
Am Abend dann etwas lernen, oder andächtiges zusammensein?... neehh, Party bei Max und Moritz! Seehr lang, weil sehr lustig...
Am nächsten fingen wir ein paar Sonnenstrahlen im Tête d´Or ein,(tranquile le chat!) und besichtigten den Zoo.
Berndl, wir hoffen du host a schene Zeit koppt, für uns ist es das allemal gewesen!
Mahlzeit!
Vor einer Woche waren wir auf einem Jazz-Konzert, mit Empfehlung von Samuel (kein Erast, mon dieu!) Seltsamerweise schaffte er es selbst nicht zum Konzert, den Grund dafür wussten wir spätestens nach dem zweiten Lied. Die "Jazz-Band" bestehend aus einer Sängerin und einem Pianisten/ Keyboardfolterer war mehr als experimentell, und man sah sich, aufgrund seltsamer, bzw. angsteinflößender Laute von Sängerin und Keyboarder, großteils mit Szenen von Filmen wie "Der Exorzist" oder "Alien" konfrontiert. Wie viele!! andere Zuschauer, haben auch wir das Konzert vorzeitig verlassen...
Letzte Woche war auch der Anfang der Biennale in ganz Lyon, wovon wir jedoch nur einen kleinen Teil (bis jetzt) miterlebt haben: eine Freiluftausstellung auf dem Place des Terreaux (Rathausplatz);
In dieser Woche nahmen wir an unserer ersten Demo in Lyon teil, ihr wisst schon, politisches Engagement und so, obwohl uns nicht ganz klar war, was die Parolen bedeuteten... Naja, jedenfalls wars eine "Arbeiterdemo" gekoppelt an eine Demo gegen die Autonomie der Universtitäten.
Natürlich kam das Feiern auch nicht zu kurz: Auf den Fotos könnt ihr die Wohnung von Eleonora, einer italienischen Erastin sehen (riesig und sehr gemütlich...)
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| erste Demo, Kultur uvm. |
Letzte Woche stand dann auch noch der Besuch vom Fuschaberndl an! Und es lässt sich sagen, Böa hat wohl das Essentielle erlebt!!
Bernd ließ sich trotz Komplikationen bei der Fahrt (weil Streik bei Bahn) nicht aufhalten. So erkundeten wir am ersten Nachmittag die Altstadt, inklusive Basilique, Crepes-Essen, und "Beickn" (Radfahren) am Ufer... Am Abend gings dann nach Croix-Rousse, ein gemütliches Studentenviertel mit Blick auf die Stadt, wo wir über Umwegen bei einem Reggaekonzert (real Rootsreggae, ya Mann) landeten. Der Abend wollte danach aber noch nicht enden, so fanden wir uns in plötzlich in einer Tangobar/ Association wieder, die mit dem Wort "surreal", wohl am besten zu beschreiben ist (schaut euch die Fotos an). Insgesamt ein sehr schräger, angesichts der Uhrzeit, aber auch schöner Eindruck!
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| Berndbesuc |
Nach vier Stunden schlaf fanden wir uns bei der Wohnung von Mathieu in Croix-Rousse zum Lyonaiser-Salat machen und natürlich essen ein. Ein nettes Essen mit einem der wahrscheinlich besten Ausblicke auf Lyon!!
Danach wieder politisch aktiv bei einer Demo gegen die DNA-Tests für Ein/Nachwanderer im Zuge der Familienzusammenführung.
Am Abend dann etwas lernen, oder andächtiges zusammensein?... neehh, Party bei Max und Moritz! Seehr lang, weil sehr lustig...
Am nächsten fingen wir ein paar Sonnenstrahlen im Tête d´Or ein,(tranquile le chat!) und besichtigten den Zoo.
Berndl, wir hoffen du host a schene Zeit koppt, für uns ist es das allemal gewesen!
Mahlzeit!
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| Berndbesuc |
Sonntag, 7. Oktober 2007
Mhm... les escargots francais!
Naja, es sieht schlimmer aus, als es im Endeffekt schmeckt... wir haben uns darauf geeinigt, dass sie vergleichbar mit Muscheln wären.
Keine Angst, die Schnecken waren nur die Vorspeise; als Hauptspeise gabs dann Lasagne, und als Deserts Moritz´, jetzt wohl schon weltberühmten "Peches avec des Sträusell"! Ein netter Abend...
Keine Angst, die Schnecken waren nur die Vorspeise; als Hauptspeise gabs dann Lasagne, und als Deserts Moritz´, jetzt wohl schon weltberühmten "Peches avec des Sträusell"! Ein netter Abend...
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| des escargots chez Clovis et Ulrike |
Reminiszenz an Felix
Felix hat uns leider vorzeitig verlassen! Obwohl wir ihn schon vermissen, freuen wir uns schon auf die gemeinsame Zeit, die noch vor uns liegt! In diesem Sinne: Felix, a bientôt!
(Abschlussfestl von Flitze)
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| les derniers jours |
(Abschlussfestl von Flitze)
Sonntag, 30. September 2007
Marseille/ !Marsatac!
Dieses Wochenende unternahmen wir einen Kurzausflug nach Marseille, was konkret bedeutet: Samstag 9:25 Abfahrt Lyon - Sightseeing, Marsatacfestival- non stop- Sonntag 06:43 Abfahrt Marseille- klingt anstrengend? Nun, das wars auch, aber es hat sich auf jeden Fall ausgezahlt! Der eigentliche Plan, eine Übernachtung in einer Jugendherberge, musste leider abgeändert werden, da alles ausgebucht war.
Den ersten Eindruck von der Stadt bekommt man schon am Bahnhof, denn dieser liegt etwas erhöht, wodurch wir einen Überblick über die ganze Stadt erhielten! Aufgrund des kurzen Aufenthaltes hatten wir ein ziemlich enges Programm. Als Erstes wurde der höchste "Berg" Marseilles erklommen, mit der Notre Dâme am Gipfel. Vom Aufstieg geschafft, entdeckten wir in der Altstadt ein gemütliches Teehaus, mit einer Bücher- und Zeitschriftensammlung. Gestärkt gings in Richtung Vieux Port (Hafen) zum Marsatacfestival.
Das Festival:
Das Festivalgelände lag direkt am Meer, und die Konzerte fanden in zwei Zelten statt. Young Blood Brass Band stand als Erster auf der Bühne, heizte der Menge kräftig ein, denn der soulig, jazzige Sound forderte zum Tanzen auf!
Die Musik am Festival war durchwegs gemischt, und reichte von Cinematic Orchestra bis M.O.P, die übrigens die Bühne fast niederbrannten (im übertragenen Sinn). Das Highlight des Abends (zumindest für Phil und auch Moritz) war MOS DEF, dem weiter unten noch ein eigenes Kapitel gewidmet wird. Nach den Konzerten legten noch diverse Djs in den Zelten auf, die uns noch bis 5 Uhr, mehr oder weniger wach hielten. Der Weg zurück zum Bahnhof zehrte an den letzten Kraftreserven, nur der Gedanke an das Bett zuhause trieb uns an. Alles in Allem war es eine sehr schöne Zeit in Marseille!
Ode an MOS DEF (wie ihr euch vorstellten könnt wurde der nachfolgende Eintrag von mir, Phil, verfasst):
Wo soll ich anfangen: Samstag 15 nach 11; Mos Def aka Boogie Man aka Black Dante aka Mighty Mos- Musiker, Poet, Black Activist, Schauspieler usw - betritt die Bühne! Mos Def tanzte, sang, rappte und hörte ab und zu auch einfach nur seinen DJs zu, als sie den Soul früherer Zeiten zum Besten gaben, die er dann immer mit dem Wort "Classic" kommentierte. Dank seiner sympathischen Ausstrahlung, und seines mitreißenden Auftritts wurde die positive Energie seiner Lieder auf das Publikum übertragen (...ich glaube spätestens jetzt, ist die Iris zum Fan geworden, hihi)
Mos Def war, wie erwartet, mehr als überzeugend in seiner Rolle als einer der Boten der Conscious-Rap-Bewegung, die sich so wohltuend vom Charts Hip-Hop abhebt...
"People talking about hip hop, like it is a giant, living in hill side... but we are hip-hop... me, you, everybody"
Den ersten Eindruck von der Stadt bekommt man schon am Bahnhof, denn dieser liegt etwas erhöht, wodurch wir einen Überblick über die ganze Stadt erhielten! Aufgrund des kurzen Aufenthaltes hatten wir ein ziemlich enges Programm. Als Erstes wurde der höchste "Berg" Marseilles erklommen, mit der Notre Dâme am Gipfel. Vom Aufstieg geschafft, entdeckten wir in der Altstadt ein gemütliches Teehaus, mit einer Bücher- und Zeitschriftensammlung. Gestärkt gings in Richtung Vieux Port (Hafen) zum Marsatacfestival.
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| Marseille |
Das Festival:
Das Festivalgelände lag direkt am Meer, und die Konzerte fanden in zwei Zelten statt. Young Blood Brass Band stand als Erster auf der Bühne, heizte der Menge kräftig ein, denn der soulig, jazzige Sound forderte zum Tanzen auf!
Die Musik am Festival war durchwegs gemischt, und reichte von Cinematic Orchestra bis M.O.P, die übrigens die Bühne fast niederbrannten (im übertragenen Sinn). Das Highlight des Abends (zumindest für Phil und auch Moritz) war MOS DEF, dem weiter unten noch ein eigenes Kapitel gewidmet wird. Nach den Konzerten legten noch diverse Djs in den Zelten auf, die uns noch bis 5 Uhr, mehr oder weniger wach hielten. Der Weg zurück zum Bahnhof zehrte an den letzten Kraftreserven, nur der Gedanke an das Bett zuhause trieb uns an. Alles in Allem war es eine sehr schöne Zeit in Marseille!
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| Marsatac |
Ode an MOS DEF (wie ihr euch vorstellten könnt wurde der nachfolgende Eintrag von mir, Phil, verfasst):
Wo soll ich anfangen: Samstag 15 nach 11; Mos Def aka Boogie Man aka Black Dante aka Mighty Mos- Musiker, Poet, Black Activist, Schauspieler usw - betritt die Bühne! Mos Def tanzte, sang, rappte und hörte ab und zu auch einfach nur seinen DJs zu, als sie den Soul früherer Zeiten zum Besten gaben, die er dann immer mit dem Wort "Classic" kommentierte. Dank seiner sympathischen Ausstrahlung, und seines mitreißenden Auftritts wurde die positive Energie seiner Lieder auf das Publikum übertragen (...ich glaube spätestens jetzt, ist die Iris zum Fan geworden, hihi)
Mos Def war, wie erwartet, mehr als überzeugend in seiner Rolle als einer der Boten der Conscious-Rap-Bewegung, die sich so wohltuend vom Charts Hip-Hop abhebt...
"People talking about hip hop, like it is a giant, living in hill side... but we are hip-hop... me, you, everybody"
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| MOS DEF |
Dienstag, 25. September 2007
Vieux Lyon, Parc de la Tête d´Or, des fêtes
Nach längerer Schreibfäule, da viel zu tun... nein nicht für die Uni, gibt es wieder Neues zu berichten und einige Fotos dazu, quasi zur visuellen Untermalung. Also, wo anfangen... wir waren nun schon auf ein paar Erasmusparties, weitere Kommentare sind an dieser Stelle wohl überflüssig. In Lyon gibt es sehr viele Parks- am Samstag durften wir bei Sonnenschein ein Picknick im Parc de la Tête d´Or genießen, magnifique! Heute gings quer durch Vieux Lyon, sicherlich eins der schönsten Viertel Lyons! Wie einige bereits wissen (Johschi!) machen wir am Wochenende einen Trip nach Marseille, verbunden mit einem Festivalbesuch, das da heißt: Marsatac! Bilder folgen nach dem Wochenende!
beaucoup des bisous
phiesi und iriesi
beaucoup des bisous
phiesi und iriesi
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| vieux lyon etc |
Montag, 17. September 2007
Das Wochenende/le week-end
Alors, wo sollen wir anfangen! Haben echt schon sehr nette Leute kennen gelernt, mit denen wir dann gleich mal am Freitag fortgegangen sind! War schon recht spaßig, und an Joschi&Karin Kebap gibts auch (hihi)! Etwas fertig von den vorabendlichen Strapazen besuchten wir eine Breakdanceshow im Amphi (ist in der Oper integriert, jaja, da wird die Jugend gefördert) Es lässt sich sagen, dass auch die Lyonnaisen wissen, wie sie das Tanzbein zu schwingen haben (Photos gibts im Anhang). Gestern waren Kulturtage in Lyon, drum haben wir uns das hôtel de ville und den Justizpalast angeschaut, ist zwar schön, haut einen aber nicht um, außer vielleicht deshalb, weil man verdammt lange in der Schlange steht. Heute dann die ersten Vorlesungen: Resumée: negativ: unser Französisch ist verbesserungswürdig; positiv: wir sind nicht die Einzigen!!! So, das wars von uns, bis bald...
bonne soirée
die Wahllyonnaisen
bonne soirée
die Wahllyonnaisen
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| Breakdance dans l´Amphi |
Mittwoch, 12. September 2007
Dienstag, 11. September 2007
Sonntag, 2. September 2007
Der Abschied
Bon Jour notre copines et copains!
Ja, ja-der Abschied, oft zelebriert (manche böse Zungen behaupten schon zu oft), dennoch schmerzt er. Vor allem im Kopf gg
Hier noch ein paar Erinnerungen an die verlebten Stunden
PS: An alle Partizipienten; danke, ohne euch wären die besonderen Um-, bzw. Zustände nicht möglich gewesen...
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